Dem Leben vertrauen

Mut & Liebe finden sich beim Wortwechsel in violett

Wortwechslel in violett; weltverbessern
oben von links: Renate, Dieter, Helga, Gaby, Gabriele - unten von links: Edith, Kora, Rosina

München, 28. Juni 2018:

Der 12. Wortwechsel in violett im Rebella Bex Café mit Menschen, die daran glauben, dass jede/r die Welt konkret besser machen kann – und es auch tun.

 

Trotz Regen, Verkehrschaos und der laufenden Fußballweltmeisterschaft fanden sie sich ein und verbrachten einen grandiosen Abend mit vielen Überraschungen.

 

Renate Döring, begrüßte routiniert und von Herzen alle Gäste und füllte die Aufgabe der Direktorin des ersten und letzten Eindrucks wie schon öfters bestens aus.
Gabriele Buchner war die Saalmeisterin und sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Programms, sodass wir die verkehrsbedingten Verzögerungen fast komplett wieder reinholen konnten. Und Kora Milter hielt zum fünften Mal als Erinnerungsbewahrerin alle Ereignisse mit ihrer Kamera professionell fest.
Alle Fotos: Kora Milter

Auf Smoothie geht's los

Gaby Feile; Klub der Kommplizen; Gastgeberin Wortwechsel in violett

Ein violetter Smoothie, gemixt und spendiert vom Team des Rebella Bex Cafés, sorgte bei allen für ausreichend Energie. Und die brauchten sie auch. Denn heute hatte das Publikum die wichtige Aufgabe, alle, die die Bühne betreten, mit frenetischem Applaus und stehenden Ovationen zu begrüßen.

 

Das klappte schon beim Üben ganz hervorragend, wie die Moderatorin Gaby Feile erfreut feststellte. Und welche Wirkung das auf die Wortwechsler hatte, sah man nicht nur, man spürte es auch: die Augen strahlten und das Herz ging auf. Die Geschichten wurden noch besser, ganz sicher!

 

 

Selbstliebe - der wichtigste Beitrag zum Weltfrieden

Den Anfang machte Rosina Geltinger mit viel Kraft und klaren Worten. Sie war es von klein auf gewohnt zu kämpfen: für Anerkennung, für Erfolg im Job, für Gehaltserhöhungen und in Beziehungen. Das war völlig normal für sie und sie stellte das nie in Frage. Ihr Job in der Hotellerie förderte das, denn dort hieß es: viel leisten und sich anpassen.

Als in einem kurzen Zeitraum nacheinander drei enge Familienmitglieder starben, wachte Rosina auf und fand zu sich - mit Hilfe einer Psychotherapie. Dort lernte sie, dass es wichtig ist, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Wie von alleine verbesserten sich dadurch ihre Beziehungen zu den Menschen um sie herum. "Es war gar nicht nötig, die anderen zu konfrontieren. Nur weil ich mich selbst annahm, veränderte sich alles." Sogar ein Mann kam in ihr Leben, mit dem sie nicht mehr zu kämpfen brauchte. Weil sie sich selbst genug liebte.

 

"Wenn wir uns alle genug liebten", so Rosina, "wäre die Welt ein friedlicher Ort ohne Kriege, ohne Gefängnisse und ohne Konflikte!"

 

Post vom Finanzamt

Helga Lüdecke weiß, wie man Geld in sein Leben zieht: "Es ist die Kraft der Gedanken, die den Unterschied macht. Und dann muss man es auch fühlen." Dazu hilft es, alte Glaubenssätze zu überschreiben, die wir meist schon in der Kindheit lernen.
"Sagt euren Kindern niemals, dass ihr euch etwas nicht leisten könnt!" appelierte Helga eindringlich. "Denn das prägt ihren Umgang mit Geld fürs ganze Leben, und zwar negativ."
Sie selbst blieb ganz entspannt, als das Finanzamt von ihr auf einen Schlag 24.000 Euro wollte. Von den 4.000 Euro, die sie hatte, spendete sie erst mal 1.200 Euro. "Denn Geld muss fließen", sagt sie. "Keine einzige Minute zweifelte ich daran, dass ich meine Steuern nicht zahlen konnte. Ich war sicher, dass das Universum dafür sorgte. Schließlich hatte ich ja einen Vertrag mit ihm geschlossen."
Und siehe da: Um den Jahreswechsel herum unterschrieben einige Kunden neue Verträge mit ihr, sie selbst bekam einen Bonus und ihr Mann auch. Es war mehr Geld da, als gebraucht wurde, und die Steuern wurden beglichen. Im Jahr darauf bekam Helga sogar eine Steuererstattung. 

Unterwegs die Welt verbessern

von links: Gaby, Kora, Anja, Annegret und Edith
von links: Gaby, Kora, Anja, Annegret und Edith

Die schöne Tradition, WeltverbesserInnen auszuzeichnen, die besonders häufig da sind, macht immer sehr viel Spaß. Dieses Mal wurden Anja Antropov, Annegret Boelke und Kora Milter mit stehenden Ovationen begrüßt. Sie alle waren zum fünften Mal dabei und erzählten, warum sie so gerne kommen: Positive Energie, wunderbare Menschen, viel Inspiration und jedes Mal ein besonderer Abend. Jetzt besitzen die drei unseren ökologischen Weltverbesserer-Cup aus Bambus, mit dem sie unterwegs ganz praktisch beim Trinken die Welt verbessern können.

 

 

Vielen Dank Anja, Annegret und Kora, dass ihr so oft und so gerne dabei seid. Wir freuen uns auf die nächsten Male!

Es gibt etwas Wichtigeres als deine eigene Angst

Dieter Neuberger; Wortwechsel in violett
Weil Sonja Giuliana kurzfristig absagen musste, war Dieter Neuberger extrem mutig und sprang ganz spontan am Abend für sie ein. Er erzählte uns, ohne große Vorbereitung, wie sein Leben bei einer Großbank verlief, die ihn irgendwann nicht mehr brauchte und zu einem IT-Unternehmen "abschob". Dort begann das Dilemma, denn Dieter wurde es richtig langweilig, er hatte keine erfüllenden Aufgaben mehr und seine Energie nahm immer mehr ab. Häufige Panikattaken waren nur eine Folge dieser bedrückenden Zeit.

 

Schlussendlich war es für ihn einfacher, Erwerbsminderungsrente zu bekommen als einen Job. Also wurde er vor 4 Jahren Rentner und begann, schamanische Rituale und Geistheilung zu lernen und anzuwenden. "Endlich weiß ich wieder, was ein Bauchgefühl ist", eröffnete uns Dieter, "das fühlt sich gut an". Seine eigene Entwicklung mit der richtigen Unterstützung gab ihm Energie und Mut, und vor wenigen Wochen traf Dieter die Entscheidung: "Ich werde zum Jahresende Ex-Rentner sein!" Zukünftig wird er seine heilenden Fähigkeiten so einsetzen, dass andere Menschen sehr viel davon haben.  

 

Am 20. September 2018 bat uns Dieter, Folgendes zu ergänzen:

 

"Wir treffen jeden Tag vielfältige Entscheidungen. Manche stellen sich nach neuen Erkenntnissen als Fehlentscheidungen heraus. Wir haben immer die Wahl, diese Entscheidungen zu ändern oder daran festzuhalten. Ich habe meine Entscheidung geändert. Ich bleibe Rentner, mir und meiner Gesundheit zuliebe."

 

Kunden lieben? Ja!

Edith Roebers; Wortwechsel in violett; Service Experts

Allen gefallen zu wollen führt meistens dazu, mittelmäßig zu sein. Edith Roebers lernte aus einem großartigen Buch, wie es ist, nur noch Lieblingskunden zu haben - statt eine Zielgruppe. Wer seine Kunden aufrichtig liebt, tut nämlich immer das Richtige und zieht sie magnetisch an.

 

Dass sie selbst nicht unbedingt die Lieblingskundin ihres Mobilfunk-anbieters ist, erzählte Edith in einer kurzweiligen Geschichte, die alle bestens nachvollziehen konnten. Wie so oft, werden dort neue Kunden besser behandelt als langjährige. Edith macht das anders: sie liebt ihre Kunden, weil das Menschen sind, mit denen sie gerne zu tun hat. "Man spürt, ob jemand zu einem passt", sagt Edith, "und zwar beidseitig." Deshalb kauft sie am liebsten da ein, wo man sie liebt - und das sind nicht die großen Ketten, sondern Unternehmen, bei denen sie den Chef kennt und er sie.

 

Edith fand ihre eigenen Lieblingskunden übrigens mit Hilfe einer Meditationsübung und eines Mindmaps, in dem sie die psychographischen Merkmale der Menschen festhielt. So ergab sich nach und nach ein klares Bild ihrer Lieblingskunden, das Edith sogar auf ihrer Website beschreibt. 

Und das sagten die Gäste:

Diese wunderbare Nachricht hat uns Nicola geschickt:

 

"Dynamische und powervolle Weltverbesserer habe ich bei der Talkshow in München getroffen. Wer sich weltverbessernd auf die Fahne schreibt, legt die Latte der Erwartungshaltung ja schon sehr hoch. Und ist am Ende des Abends locker drüber gesprungen. Denn nicht nur pulste der Event von inspirierenden Geschichten, jede Geschichte für sich der Schlüssel zu einem guten Stück besserer Welt. Aufrichtige Bewunderung lag zudem in der Luft, als wir die sehr authentischen, frischen und beeindruckenden Geschichten hörten. Denn alle handelten von Mut. Und Mut ist, wenn man es trotz der Angst macht, sagte Edith.

 

Gaby und Edith walk the talk, sind mitreißend und haben das Talent, Menschen zusammenzubringen, die unbedingt voneinander lernen wollen. Und, wer ernsthaft die Welt verbessern kann, kann den Spaß gar nicht verhindern. Wie der Abend bewies. Je besser desto zukünftiger, liebe Welt.

 

Insofern ein großes Kompliment an die Initiatorinnen und das Team vom Wortwechsel in violett."

Eine weltverbessernde Location

Rebella Bex Cafe; Wortwechsel in violett

Unser Wortwechsel in violett findet immer statt im Rebella Bex Café. 

 

Warum?

Weil wir gut zusammen passen.

 

Beim Wortwechsel in violett bringen wir Menschen zusammen, die die Welt besser machen. 

 

Im Rebella Bex gibt es vegan energy food. Sie nennen es "Liebe, die man essen kann. Für dich und deinen Planeten." 

28. Juni 2018 für immer...

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