Der Wortwechsel in violett macht Laune

Wortwechel in violett; Oktober 2017; Rebella Bex
Das Team: Edith, Christina, Jörg, Julia, Julia, Jürgen, Gaby und Rebecca

Wie bringt man Menschen zusammen, die glauben, dass jeder von uns die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen kann? Die selbst etwas zu einer besseren Welt beitragen und andere inspirieren – und sich inspirieren lassen wollen?

 

Man lädt sie zu einer Talkshow ein, die anders ist als alle anderen! Mit Gästen, die wahre Geschichten erzählen, statt Folien zu präsentieren. Und die zeigen, dass „Weltverbessern“ auch im Kleinen funktioniert. Anders als im Fernsehen soll die Gesprächsatmosphäre positiv sein, man lässt andere ausreden, beharrt nicht auf seinem Standpunkt und trägt dazu bei, dass am Ende etwas Positives für alle Anwesenden herauskommt.

 

Alle Fotos: Julia Margeth Theuer, www.instagram.com/juliatheuer/

Die zweite Runde im Rebella Bex

Wortwechsel in violett

Wie schon im Januar, war auch dieses Mal, am 24. Oktober 2017, der wunderbare Raum des Rebella Bex Cafés bis zum Rand gefüllt. Das muss an der positiven Energie liegen, die das Team dort verbreitet – und am leckeren Essen auf pflanzlicher Basis.

 

Als Moderatorin hatte Gaby Feile dieses Mal das pure Vergnügen, wirklich emotionale und aufheiternde Geschichten anzukündigen. Es machte sehr viel Spaß, den Wortwechslern zuzuhören und ihnen Fragen zu stellen. Das Publikum war gewohnt interessiert und half mit, Informationen raus zu kitzeln.

 

 

Julia Philipp füllte ihre Aufgabe als Direktorin des ersten und letzten Eindrucks wunderbar. Christine Sönning, schon zum zweiten Mal Saalmeisterin, behielt den Überblick über die Zeit und trotzte der Technik, die nicht immer so wollte, wie wir. Als Erinnerungsbewahrerin war dieses Mal Julia Margeth Theuer dabei, die sichtlich Spaß hatte, Menschen und Emotionen für die Nachwelt per Kamera festzuhalten.

Worte & Gedanken - und was sie mit uns machen

Rebecca Dorschner; Rebella Bex Café; Wortwechsel in violett

Rebecca Dorschner, die Gastgeberin im Rebella Bex Café, nahm uns mit ins Jahr 2009, in dem sie von einem Tag auf den anderen alles verlor, was bis dahin ihr Leben ausmachte. Sie war völlig überfordert, bis sie ihrer Intuition in eine Buchhandlung folgte. Als ihr dort das Buch „The Secret“ in die Hände fiel, begann ein neues Leben. Sie folgte den Anweisungen im Buch und bastelte ein Vision Board. Wichtigstes Element dort war ein Herz, und ein solches sollte auch ihr zukünftiger Vermieter haben.

 

Das war nicht so leicht, aber schlussendlich traf sie ihn – in den ehemaligen Räumen einer Sparkasse – inklusive lindgrünem Tresor. Das wurde ihre neue Wohnung und ihr Vermieter wurde Herr Herz. Das lindgrüne Herz mit den Flügeln, das später zum Logo des Cafés wurde, trägt Rebecca übrigens auch am Körper tätowiert, wie sie uns verriet. Wer dabei war, kennt sogar die genaue Stelle…

Menschen und ihre Herzen berühren

Jürgen Weimann; Wortwechsel in violett

Was Banken (und wir) von Marken wie „Thermomix“ lernen können, das erzählte uns Jürgen Weimann mit viel Humor. Der Vertriebsspezialist und Berater erzählte von seinen Erlebnissen bei einer Thermomix-Party und verdeutlichte, wie ein Kult entsteht. 

 

Persönlich, wertschätzend und überraschend sollte man mit Menschen umgehen, wenn man sie für eine Sache gewinnen will. Konkret heißt das zum Beispiel: eine Begegnung in gewohntem Umfeld arrangieren, wo man sich gut fühlt, die Bedenken und Wünsche der Menschen verstehen, auch durch Zuhören, und schließlich etwas Unerwartetes aus dem Ärmel zaubern. All das, so ist Jürgen sicher, können auch Banken für ihre Kunden tun. Und vielleicht erleben wir bald die ersten Banken, die in YouTube-Videos angepriesen werden. 

Fans, Fans, Fans

Wortwechsel in violett; Jubilare
Gaby, Syliva, Lavenda, Christina, Christina und Edith

Dieses Mal waren gleich vier unserer treuesten Weltverbesserer da, die wir auszeichneten. Wie alle Jubilare, die schon 5 Mal dabei waren, erhielten auch Silvia Giebl, Lavenda Schaff, Christina Syndikus und Christine Sönning den Kaffeebecher „Around The World“, der die Weltkarte zeigt und der aus ökologischem Bambus hergestellt wird.

 

Die vier verrieten uns, warum sie so gerne zum Wortwechsel kommen („die Menschen, die Energie, die guten Gefühle“) und wie es ist, mit Edith und Gaby zu tun zu haben („Herz trifft auf sensationelle Organisation“). Das hörten wir doch gerne!

Wer motiviert ist, kann gewinnen

Jörg Knippschild; Wortwechsel in violett

Mit Jörg Knippschild reisten wir nach Las Vegas. Dort fand nämlich vor einigen Jahren eine Veranstaltung seines damaligen Arbeitgebers statt, und wie jedes Jahr konnten Teams an der Demo Challenge teilnehmen konnten. Dafür mussten sie sich ein cleveres Produkt, eine Kunden und ganz besonders eine Peformance überlegen, die alle vom Hocker riss.

 

Jörg hatte als Leiter der Region D/A/CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) beschlossen, dass sie in jenem Jahr die Challenge gewinnen würden. Sein Team war davon zunächst überhaupt nicht angetan, aber schließlich tröpfelten die Ideen und das Team stellte etwas auf die Beine, das sie schließlich ins Finale und zum Sieg führte. Im darauffolgenden Jahr arbeitete das Team noch erfolgreicher als sonst zusammen, und das Produkt, das sie entwickelt hatten, wurde beim Kunden installiert und war auch finanziell ein Erfolg fürs Unternehmen. Motivation ist alles! Die ganze Geschichte zum Nachlesen gibt’s hier.

Wenn Engel loslegen

Edith Roebers; Service Experts; Wortwechsel in violett

Von Edith Roebers, der Frau hinter Service Experts, erfuhren wir, was sie mit ihrer Geschäftspartnerin tun wird, um das Kapital von Gastronomen und Hoteliers zu retten: die Menschen. Denn die Branche leidet unter dem hausgemachten Problem, dass sich zu wenige Menschen für „den schönsten Beruf der Welt“ interessieren. Die Hospitality Angels haben ein Mentorenprogramm für Mitarbeiter in gastronomischen Betrieben entwickelt. Davon haben natürlich zunächst die Mentees sehr viel, die dann wiederum die Gäste glücklich machen. Und das, so wissen wir, hat positive Folgen für die Unternehmen.

 

Der schönste Beruf der Welt zeichnet sich laut Edith übrigens besonders dadurch aus, dass man unzählige Male am Tag direktes Feedback bekommt, weil man immer in Kontakt mit Menschen ist. Wer als Hotel oder Restaurant gerne ein Pionier sein will, kann sich melden und ein Modell-Unternehmen werden.

Das sagten die Gäste:

  • „Inhaltsreich & lustig & hohe Energie!!!! :-)“
  • „Ich habe mich sehr gefreut, dabei zu sein und ich bin mit einer Menge positiver Energie nach Hause gegangen.“
  • „Logisch, dass wir das nächste Mal wieder dabei sind.“

Das nächste Mal...

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